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Traubensorten



Einige Traubensorten und deren Herkunft
 



Chardonnay

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Herkunft/Verbreitung:
Die Chardonnay-Traube ist weltweit in fast allen Weinbauländern beheimatet. Sie wächst unter den unterschiedlichsten Klimabedingungen. Sie kommt aus Burgund. In der Schweiz wird sie vorrangig in Genf und im Wallis angebaut

Farbe/Geschmack:
Chardonnay hat ein blass- bis goldgelbe Farbe, ist fruchtig im Geschmack mit nussigen Aromen.

Speisetip:
Passt sehr gut zu Meeresfrüchten, Süsswasser- und Meerfisch, Geflügel, Kalb und Schwein.


Chasselas
 
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Herkunft/Verbreitung:
Chasselas wird auch als Gutedel bezeichnet. Diese Sorte kommt vor allem in der Westschweiz, in Deutschland im badischen Markgräflerland vor. Die Rebsorte ist wahrscheinlich die älteste Kultur-Rebe und ca. 5000 Jahre alt. Ihre Herkunft und Alter sind allerdings nicht exakt belegt.

Farbe/Geschmack:
Chasselas hat eine blassgelbe Farbe und schmeckt leicht nussig.

Speisetip:
Passend zu Wurst, leichtem Braten, Süsswasser-fisch, Spargeln

 


Chenin Blanc
 
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Herkunft/Verbreitung:
Die sehr alte weisse Rebsorte wurde nach Meinung des französischen Ampelographen Pierre Galet im französischen Anjou schon im 9. Jahrhundert angebaut und ist im 15. Jahrhundert in die Touraine gelangt. Chenin Blanc ist eine der vielseitigsten Rebsorten der Welt. An der Loire, wo sie Pineau de la Loire genannt wird, erzeugt man Süssweine, Schaumweine und trockene Weine in allen Qualitätsstufen aus ihr. Chenin Blanc hat sich auch im Ausland bewährt und ist vor allem in Südafrika stark im Anbau.

Farbe/Geschmack:
Die Weine aus dieser Rebsorte sind säurebetont und haben ein Aroma von grünem unreifem Apfel.

Speisetip:
Eignet sich gut zu Fischgerichten


Pinot Gris
 
 
Herkunft/Verbreitung:
Die weisse Rebsorte ist eine Mutation des Pinot Noir und gehört auch zur grossen Familie der Burgunder. Den Pinot Gris kennt man auch unter den Namen: Ruländer, Grauer Burgunder, Malvoisie, Tokay Pinot Gris oder Pinot Beurot. Die Rebe gelangte von Frankreich nach Ungarn, dann ins Elsass und letzendlich nach Deutschland (ca. 1568). Anerkannt wurde sie erst 1689 durch den Kaufmann und Apotheker Ruland aus Speyer, daher der Name Ruländer, der die Sorte in einem verwilderten Garten entdeckte.
 
Farbe/Geschmack:
Ein breiter, fruchtiger Wein mit einem subtilen Geschmack nach Mandelblüten.
 
Speisetip:
Passt vorzüglich zu kalten Vorspeisen, Ente oder Wild
 
 

Sauvignon Blanc
 
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Herkunft/Verbreitung:
Diese Rebsorte gehört zu den grossen Sorten dieser Welt. Die sehr alte Sorte ist eine Mutation aus dem Ergebnis einer Kreuzung Traminer mit einem noch unbekannten Partner; sie zählt zu den so genannten fränkischen Sorten. Es wird vermutet, dass die seltene Sorte Fié (Fiét) der unbekannte Partner ist. Der Sauvignon Blanc ist auch unter den Namen „Blanc Fumé“ und „Muskat-Sylvaner“ bekannt.

Farbe/Geschmack:
Ein unverwechselbares Merkmal des Sauvignon ist das kräftige Aroma nach Gras, Kräutern, Stachelbeeren, und grünen Früchten.

Speisetip:
Sehr gut passend zu Spargel, Fisch, Grillgerichte, Geflügel und Ziegenkäse.


Malvasia
 
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Herkunft/Verbreitung:
Der Name ist eine vor allem in Italien, Spanien und Portugal gebräuchliche Bezeichnung für viele verschiedene Rebsorten meist antiken und griechischen Ursprunges. Diese Rebsorte gibt es in vielen verschiedenen Varianten und Farben. Die Malvasia - Rebe stammt ursprünglich aus Kleinasien, wurde jedoch schon früh in Europa eingeführt. Der Name Malvasia ist wahrscheinlich ein Hinweis auf den griechischen Hafen Monemvasia im südöstlichen Peloponnes, da dieser Umschlagplatz für Dessertweine war. Malvasia wird weltweit angebaut. In Frankreich heisst diese Rebsorte Malvoisie.
 
Farbe/Geschmack:
Die Farben variieren von hellgelb, strohgelb bis bernsteinfarben. Malvasia duftet nach Orange und getrockneten Früchten.
 
Speisetip:
Passt gut zu Risotto, Fisch und auch Meeresfrüchten.

Riesling
 
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Herkunft/Verbreitung:
Es ist eine alte Rebsorte, die sich wahrscheinlich aus einer europäischen Wildrebe entwickelt hat. 1435 ist in Rüsselsheim (Deutschland) der Anbau von Riesling nachgewiesen. Die Wachau reklamiert aufgrund einer urkundlichen Erwähnung eines Weingartens namens Ritzling den Sortenursprung für die eigene Region. Der Riesling ist auch unter dem Namen „Weisser Riesling“ bekannt.
 
Farbe/Geschmack:
Sein charmantes Bukett besitzt zumeist zarte Anklänge an Pfirsich, Aprikose und Zitrusfrüchte. Am Gaumen wirkt der Riesling wegen seiner pikanten Säure sehr rassig und anhaltend. Er hat eine grünlich-gelbe Farbe.
 
Speisetip:
Passt gut zu Fischgerichten, Kalb und Hühner-gerichten.
 

Weisser Brgunder
 
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Herkunft/Verbreitung:
Der weisse Burgunder wird auch Pinot Blanc oder Klevner genannt. Er ist eine Mutation aus dem Spätburgunder. Burgund gilt als seine Heimat. Die Rebsorte wurde im 14. Jahrhundert erstmals urkundlich nachgewiesen.
 
Farbe/Geschmack:
Der weisse Burgunder hat ein feinen mandelartigen Geschmack. Der Wein hat zumeist eine gelbliche Farbe.
 
Speisetip:
Passt sehr gut zu Kalb- und Schweinefleisch und Meeresfrüchten.
 
 

Müller Thurgau
 
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Herkunft/Verbreitung:
Der Müller-Thurgauer ist mit dem Grünen Veltliner und dem Welschriesling eine der am häufigsten angebauten Weinsorten in Österreich. Er wird auch Rivaner genannt. Die Sorte wurde 1882 vom Schweizer Dr.Hermann Müller, der aus dem Schweizer Kanton Thurgau stammte, gezüchtet. Müller-Thurgau war einst die zweitwichtigste Rebe in Österreich. Seine Anbaufläche geht heute zurück.
 
Farbe/Geschmack:
Der Müller-Thurgau ist ein heller Wein mit grünlich-gelbem Farbschimmer und charakteristischem Muskatton im Bukett. Er ist von frischem, spritzigem, süffigem Geschmack und feiner Fruchtigkeit.

Speisetip:
Passt gut zu Wildgeflügel, würzigem Ragout, Kalb oder Lamm mit aromatischen Saucen.

Blauer Portugieser
 
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Herkunft/Verbreitung:
Der Blaue Portugieser ist wahrscheinlich von Portugal nach Österreich und von dort zu uns gekommen. Es ist eine anspruchslose Sorte, welche aber zu den ertragsreichsten Sorten in Deutschland gehört. Die Rebsorte ist keine Kreuzung, sondern eine eigenständige Sorte. Sie ist in den Anbaugebieten Pfalz und Rheinhessen verbreitet. Ein Großteil der jährlichen Produktion kommt als Portugieser Weissherbst auf den Markt, teilweise auch in Form sogenannter "Sommer-weine".
 
Farbe/Geschmack:
Der überwiegend hellrote Wein wird vorzugsweise in den ersten beiden Jahren jung getrunken. Das zarte Bouquet erinnert an Heublumen, auch Kaffee. Der Geschmack ist fruchtig und wenig gerbstoffhaltig.
 
Speisetip:
Gute Rotweine der Sorte passen zu kräftigen Braten, Wild und Käse.

Blauer Spätburgunder
 
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Herkunft/Verbreitung:
Der Blaue Spätburgunder stammt wahrscheinlich von einer burgundischen Wildrebe ab. Sein Hauptanbaugebiet ist Burgund. Hier heisst er „Pinot Noir“. Er ist der Erlesenste und damit das Oberhaupt der Burgunderfamilie. In kühlem Klima gedeiht er besonders gut, deshalb gehört er bei uns auch zu den vornehmsten Sorten. In Deutschland kommt er in den Anbaugebieten Ahr, Baden, Pfalz und Rheingau vor.
 
Farbe/Geschmack:
Die Weine sind vollmundig, samtig mit einem feinen an Brombeeren und Bittermandeln erinnernden Aroma, dass man auch als Burgunderton bezeichnet. Er hat eine rubin- bis tiefrote Farbe.

Speisetip:
Wird gern zu Wild- und Rinderbraten und fettarmen Käse gereicht.

Cabernet Sauvignon
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Herkunft/Verbreitung:
Cabernet Sauvignon ist heute international die bedeutendste Rebsorte. Höchstwahrscheinlich aus Frankreich stammend. Es ist wahrscheinlich eine natürliche Kreuzung von Cabernet Franc x Sauvignon Blanc. Im Jahre 1635 wurde der Cabernet Sauvignon urkundlich erstmals im Bordeaux erwähnt, aber die Ursprünge liegen im Dunkeln. Die aussergewöhnliche Fähigkeit dieser Sorte liegt darin, dass unter verschiedensten Klima- und Bodenbedingungen das Bouquet und der Geschmack des Weines unverwechselbar bleiben.
 
Farbe/Geschmack:
Er hat eine granat- bis tiefdunkelrote Farbe. Die Rotweintraube besitzt den typischen Geschmack nach Johannisbeeren.

Speisetip:
Vorzüglich zu Braten von Rind und Wild, Grillfleisch, Hartkäse.


Gamay
 
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Herkunft/Verbreitung:
Der Ursprung dieser roten Rebsorte ist unbestimmt. Angeblich soll sie schon unter dem römischen Kaiser Probst aus Dalmatien nach Frankreich gekomm en sein. Der volle Name der echten Gamay- Traube lautet ”Gamay Noir à Jus Blanc” (schwarzer Gamay mit weissem Saft). Daneben gibt es aber noch viele andere Sorten unter diesem Namen, die teilweise Klone oder gar nicht verwandt sind. Die Gamay-Traube stammt aus dem Süden des Burgunds, dem Beaujolais. Die Gamay-Weine tragen im Allgemeinen den Namen des Anbaugebietes. In der Schweiz ist diese Rebe die zweitwichtigste Rotweinsorte. Sie wird mit Pinot Noir zum bekannten Dolé verschnitten.
 
Farbe/Geschmack:
Gamay-Weine sollten früh getrunken werden. Die Weine sind hellrot mit deutlichen Violettönen. Im Duft erinnern sie an Erdbeeren und Bananen.
 
Speisetip:
Vorzüglich zu Geflügel, weissem und rotem Fleisch, Aufschnitt und Käse.

Merlot
 
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Herkunft/Verbreitung:
Der vollständige Name dieser wahrscheinlich aus Frankreich stammenden roten Rebsorte lautet Merlot Noir. Der Name ist vom französischen Wort für Amsel (merle) abgeleitet, weil diese Vögel die früh reifenden Beeren gerne naschen. Sie entstammt wahrscheinlich einer natürlichen Kreuzung zwischen Cabernet Franc und einer anderen Cabernet-Sorte. Die Sorte ist weltweit verbreitet und wird häufig als Verschnittpartner und optimale Ergänzung des Cabernet Sauvignon verwendet.Im französischen Gebiet Pomerol wird einer der besten und teuersten Rotweine der Welt daraus sortenrein gekeltert, der Château Pétrus.
 
Farbe/Geschmack:
Merlot ist rubinfarben. Er ist weich und vollmundig im Geschmack und duftet fruchtig nach Kirschen und Pflaumen.
 
Speisetip:
Passt gut zu Lammgerichten, Schmor- und Sauerbraten, Gans.

Pinot Noir
 
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Herkunft/Verbreitung:
Pinot Noir ist eine der ältesten Rebsorten der Welt, die schon die Römer in Frankreich anbauten. Im französischen Burgund war sie möglicherweise schon im 4. Jahrhundert bekannt. Nach neusten Untersuchungen stammt die rote Rebsorte von einer natürlichen Kreuzung zwischen Traminer x Schwarzriesling. Pinot Noir kennt man auch unter den Namen: Blauburgunder, Clevner, Spätburgunder. Der Name Pinot leitet sich ab vom französischen Wort „pin“ (Fichtenzapfen), weil die Traubenform diesem sehr ähnlich ist. Sie zählt zu den besten und feinsten Rebsorten der Welt.
 
Farbe/Geschmack:
Die Farbe des Pinot Noir ist je nach Herkunft helleres Rubin bis zu Rubinrot mit feinen Violett-Reflexen. Mit fortschreitendem Alter geht die Farbe in Orange-braun über. Das Bukett ist durch Fruchtigkeit ausgeprägt und durch einen zartherben Bittermandelton sortentypisch.

Speisetip:
Passt gut zu Braten von Wild und Rind.

Malbec
 
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Herkunft/Verbreitung:
Die rote Rebe Malbec – auch Malbeck geschrieben, wird in Frankreich und auch in Argentinien angebaut. Die Rebsorte wird auch „Cot“ oder „Auxerrois“ genannt und meist mit den Rebsorten Merlot und Tannat verschnitten. Die Rebsorte ist sehr anfällig bei der Blüte, weshalb ihre Verbreitung in Frankreich immer mehr zurückgeht.
 
Farbe/Geschmack:
Die Weine sind tiefrot, tanninhaltig, aber dennoch mild und weich. Das Bukett kann entfernt an Brombeere erinnern.
 
Speisetip:
Passend zu Wild, dunklem Fleisch und auch zu stark gewürzten Speisen.
 
 

Syrah
 
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Herkunft/Verbreitung:
Die Herkunft dieser grossen Rhône-Rebsorte ist umstritten. Möglicherweise stammt diese rote Rebsorte aus der prähistorischen Stadt Shiraz (Schiras) im heutigen Iran.Heute ist sie fast schon als Moderebsorte rund um den Globus verbreitet und bringt vor allem in Australien als Shiraz hervorragende Ergebnisse. Dort gedeiht die Sorte aufgrund des Klimas besser als in Frankreich. Eine Besonderheit ist, dass die grosse Syrah-Weine sich meist in den ersten Monaten gut trinken lassen, dann aber für einige Jahre völlig verschliessen.
 
Farbe/Geschmack:
Die Traube liefert einen tiefroten Wein mit intensiver Würze und großem Reifepotential. Die Weine schmecken oft nach Johannis-, Heidel- oder Himbeeren.
 
Speisetip:
Eignet sich sehr gut zu Lamm- und Wildgerichten und Geflügel.

Tempranillo
 
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Herkunft/Verbreitung:
Die rote Rebsorte wird als "Antwort Spaniens auf den Cabernet Sauvignon" bezeichnet und nimmt den vierten Platz unter den roten Rebsorten ein. Sie bildet die Basis für viele spanische Rotweine wird häufig mit anderen Sorten verschnitten. Der Name bedeutet ”der Frühe” und bezieht sich auf die Eigenschaft der Trauben, früh zu reifen. Sie ist auch unter dem Namen „Cencibel“ bekannt. Der Ursprung des Tempranillo liegt wahrscheinlich in Rioja.
 
Farbe/Geschmack:
Ein fruchtiger Geschmack, eine schöne dunkelrote Farbe und ein samtiger Nachhall sind die typischen Gemeinsamkeiten aller Tempranillo-Weine.
 
Speisetip:
Tempranillo-Weine schmecken vorzüglich zu hellem- und dunklem Fleisch und auch zu Käse.











 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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